practice, practice, practice

Kennst du das Sprichwort: "Dort, wo du hinschaust, dort landest du auch"? Irgendetwas Wahres hat dieses Sprichwort. Als Mose damals 40 Tage auf dem Berg bei Gott verbrachte, hatte er danach die Herrlichkeit Gottes auf dem Gesicht. Irgendwie hat Gott so stark geglänzt, dass es auf Mose "abfärbte". Daraus schliesse ich: Wenn man etwas Konkretes erlernen, oder besser werden möchte in diesem Gebiet, dann sollte man (viel) Zeit damit verbringen. In unserem Fall können wir Worhsiper, Worshipleader und Songwriter analysieren, die besser sind als man selbst. So kann man von ihnen lernen und das übernehmen was sie gut machen. Am Besten lernt man (wenn es um Worship geht), von Gott selbst. Und dann heisst es: practice, practice, practice! Wenn man etwas besser machen möchte, dann muss man es erlernen. Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen, auch wenn Social Media uns das weiss machen möchte. Um mich als Beispiel zu nehmen: Ich analysiere Worshipleiter von anderen Kirchen, die mich inspirieren. Dafür schaue Clips an, in denen sie lehren, wie sie den Worship leiten. Danach versuche ich es umzusetzen und anzuwenden. Momentan möchte ich im Worship leiten besser werden und analysiere dafür Jeremy Riddle von WorshipU. Besonders interessiert es mich, wie er in spontane Worshipzeiten leitet. Mehr dazu im nächsten Blog.

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