Taktangeber

Der Worship-Flow, oder auf Deutsch gesagt, der Lobpreis-Fluss, beschreibt die nahtlosen Übergange zwischen den Liedern in einer Lobpreiszeit. Man kann es sich vorstellen wie auf einer Wanderung. Der Anfang ist meist sehr sportlich und mit viel Energie. Wenn man dann im Inneren ganz oben auf dem Berg bei Gott angekommen ist, kann man eine Stille (Pause) ganz bewusst einsetzen. Abrupte, zu lange, oder nicht eingeleitete Pausen zwischen den Liedern, können jedoch unter umständen die Höhe dieser Begegnung zerstören. So eine längere (je nach dem sogar peinliche) Stille, in der man sich nicht einmal getraut durchzuatmen, kann Personen daran hindern, wirklich in die Anbetung zu kommen. Wenn wir auf unserer Worshipwanderung ruhiger werden und anschliessend an den energiegeladenen Worship, dem Worshipfluss ins Tal folgen, gewinnen wir an Tiefe im Worship. Wenn wir diesem Fluss folgen, ist da immer ein konstantes Geräusch das beruhigend auf uns wirkt. Genauso sollte auch immer ein Instrument (z.B. ein Piano) weiterspielen, bis das neue Lied anfängt. Der Worshipfluss wird so selbst während einer "Rast" nicht unterbrochen. Der Worshipfluss wirkt so weiterhin beruhigend auf uns. Musikalisch gesehen helfen gleiche Tonlagen, um Lieder miteinander zu verbinden. Auch ein ähnliches Tempo ist eine Hilfe. Dazu jedoch in einem weiteren Blog.

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