Worship Arten

Es gibt viele Arten Gott anzubeten. Laut, leise, mit einer grosse Band, mit einer "Einmann-Band", tanzend, malend, kniend, liegend, sitzend, springend, mit den Händen erhoben und was es sonst noch alles gibt. Zu so vielen Anbetungsarten gibt es genauso viele Genres dazu: Pop, Rock, Country, House, Funk, Jazz, Punk, Metal (ja auch im Bereich Metal gibt es Lobpreisbands). Die Worship-Art sollte jedoch auf die Zuhörerschaft angepasst sein. Kontext ist hier ein Schlüsselbegriff. Mit pensionierten Leuten hat es keinen Sinn an ein Young&Free Worshipkonzert zu gehen. Genauso bringt es wenig, mit einer Jungendgruppe mehrstimmige Choräle zu üben (wobei es bei beiden Beispielen je nach Kontext Ausnahmen gibt). Nun sind die meisten Gemeinden generationenübergreifend. Für welches Genre oder Art soll man sich nun entscheiden? Eine perfekte Lösung gibt es nicht, ABER hier ein Tipp: An die jungen Menschen: Ehrt die älteren Menschen mit mindestens einem älteren Lied pro Gottesdienst. An die älteren Menschen: Bitte akzeptiert die jungen mit ihren "Party-Worship" Liedern in denen sie so richtig abgehen können, denn sie sind eure Zukunft. Ein anderer Vorschlag: Wenn man zum Beispiel zwei Gottesdienste pro Sonntag hat: Wieso nicht den Ersten im Akustikstyle (akustische Gitarre, Cajon, Piano, Sänger/in) und den Zweiten im Pop-Rock Stile? Den Zweiten kann man dann auch ein bisschen lauter machen. Das Worshipset kann sogar dasselbe sein. Gute Lieder kann man sowieso auf beide Arten spielen. Egal, welche Worship-Art gespielt wird, eine Herausforderung bleibt... Mehr dazu im nächsten Blog.

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